Kategorienarchiv: KulturTouren

Wenn Francoise Werner vom KulturNetzwerk Schwarzenbruck zu KulturTouren einlädt, ist die Nachfrage sehr groß. Da die Beteiligung wegen der Führungen immer auf 25 Personen beschränkt ist, müssen bei interessanten Ausstellungen oft mehrere Termine nachgebucht werden. So auch bei der aktuellen Ausstellung „Michael Wolgemut“ im Germanischen National Museum in Nürnberg. Vor 500 Jahren starb Michael Wolgemut (1434/37–1519), der in Nürnberg eine der größten und effektivsten Künstlerwerkstätten der Spätgotik unterhielt. In großem Radius lieferte Wolgemut nicht nur bedeutende Tafelgemälde und Altäre, sondern auch Entwürfe für Glasfenster und anspruchsvolle Druckgraphik. Von 1486 bis 1489 lernte in seinem Betrieb auch Albrecht Dürer sein künstlerisches Handwerk, in dessen Schatten sein Lehrer bis heute steht. Nach einem 1. Besuch der Ausstellung am Dienstag, den 11. Februar gibt es jetzt einen dritten Termin: am 26. Februar geht es noch einmal in diese Ausstellung. Die fast 90minütigen Führung von Herrn Puchta liefert viele Einblicke mit einem gewaltigen Schuss…

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Wenn Francoise Werner vom KulturNetzwerk Schwarzenbruck zu KulturTouren einlädt, ist die Nachfrage sehr groß. Da die Beteiligung wegen der Führungen immer auf 25 Personen beschränkt ist, müssen bei interessanten Ausstellungen oft mehrere Termine nachgebucht werden. So auch bei der aktuellen Ausstellung „Michael Wolgemut“ im Germanischen National Museum in Nürnberg. Vor 500 Jahren starb Michael Wolgemut (1434/37–1519), der in Nürnberg eine der größten und effektivsten Künstlerwerkstätten der Spätgotik unterhielt. In großem Radius lieferte Wolgemut nicht nur bedeutende Tafelgemälde und Altäre, sondern auch Entwürfe für Glasfenster und anspruchsvolle Druckgraphik. Von 1486 bis 1489 lernte in seinem Betrieb auch Albrecht Dürer sein künstlerisches Handwerk, in dessen Schatten sein Lehrer bis heute steht. Nach einem 1. Besuch der Ausstellung am Dienstag, den 11. Februar gibt es jetzt einen dritten Termin: am 26. Februar geht es noch einmal in diese Ausstellung. Die fast 90minütigen Führung von Herrn Puchta liefert viele Einblicke mit einem gewaltigen Schuss…

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Eine schöne Ausstellung zu besuchen ist eine wunderbare Idee. Eine solche Ausstellung mit Führung zu genießen, ist inspirierend und lehrreich zugleich. Aber eine Ausstellung unter der Führung von Frau Dr. Best zu erleben ist etwas ganz besonderes. Und genauso etwas ganz Besonderes erlebten die Teilnehmer der KulturTour am 22. Januar nach München. Es ging in den Kunstbau zur Ausstellung  „Lebensmenschen – Jawlensky und von Werefin“. Die beiden bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten Alexej von Jawlensky (1864–1941) und Marianne von Werefkin (1860–1938) zählen zu den wegweisenden Figuren der expressionistischen Avantgarden und sind noch nie in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt worden. Fast dreißig Jahre waren sie in Leben und Werk eng miteinander verbunden. Das liest sich sehr interessant bis hin zu spannend, aber nach 2 Stunden Führung mit Frau Dr. Best war man/wird man Teil dieses spannenden und ungewöhnlichen Lebens der beiden Künstler. Unendlich viel Hintergrund-Informationen und Geschichten aus dem Leben der Künstler – abgerundet…

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Das Lothar-Fischer-Museum in Neumarkt zeichnet sich immer wieder durch interessante und spannende Sonderausstellungen aus. Und das KulturNetzwerk Schwarzenbruck sucht immer wieder interessante und spannende Ausstellungen, die dann mit den KulturTouren besucht werden. Francoise Werner vom KulturNetzwerk sucht und findet: so führte die KulturTour am 4. Dezember wieder einmal nach Neumarkt zur aktuellen Ausstellung FARBE RAUM KLANG: Gotthard Graubner (1930-2013) setzte sich wie kaum ein anderer Künstler in seinen Werken mit der Nuancierung und Schichtung der Farbe, dem Bildraum und Klang auseinander. Bereits in den frühen 1960er Jahren verliess er die zweidimensionale Leinwand und entwickelte erste Farbleiber, objekthafte Kissenbilder und später seine Farbraumkörper. Neben Arbeiten dieser Werkgruppen präsentiert die Sonderausstellung auch Aquarelle und Gouachen sowie den Grafikzyklus Simulacrum des ehemaligen Hochschulprofessors, der auch Gemälde für das Schloss Bellevue und das Reichstagsgebäude schuf. Wieder einmal mehr eine sehr interessante und inspirierende KulturTour mit vielen zufriedenen Teilnehmern. Die nächste KulturTour führt am 22.01.2020…

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Am 15. und am 22. Oktober besuchten 2 Gruppen aus Schwarzenbruck die Ausstellung „Kanada und der Impressionismus“ im Kunsthalle in München. Organisiert und besten vorbereitet wie immer von Francoise Werner vom KulturNetzwerk Schwarzenbruck. Die Ausstellung, durch die wieder wie schon so oft Frau Dr. Best führte, zeigt zum ersten Mal in Europa präsentierte Meisterwerke kanadischer Impressionisten vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Anhand von rund 120 teils noch nie öffentlich gezeigten Gemälden – vor allem aus kanadischen Museen und privaten Sammlungen – stellt die Ausstellung 36 Künstlerinnen und Künstler vor, die hierzulande, ganz zu unrecht, nahezu unbekannt sind. In Szenen des kanadischen Alltags und in Landschaftsbildern fingen sie die einzigartigen Stimmungen ein, die im Zusammenspiel von Natur, Licht und Klima des Nordens entstehen. Mit ihren Werken leisteten sie einen bedeutenden Beitrag zum weltweiten Phänomen des Impressionismus und schufen gleichzeitig eine ganz eigene, unverwechselbare Kunst für die junge kanadische…

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Es war eine KulturTour nach Schwäbisch Hall. Und es war eine Tour nach Paris. Und die Teilnehmer dieser Tour am Dienstag, den 16. Juli erlebten gelebtes Europa. Die Sammlung Würth zählt zu den bedeutendsten Kunstsammlung weit und breit. Und der Unternehmer Würth legt großen Wert darauf, dass diese Sammlung zum einen sich vernünftig entwickelt – und dass zum anderen Teile dieser Sammlung von vielen Menschen gesehen werden können. Bei einem Mittagessen wurde eine große Idee geboren: der Leiter des Musée d’Art moderne de la Ville de Paris ist auch im Beirat der Stiftung Würth – und bei eben diesem Mittagessen stellte sich heraus, dass das Museum in Paris umgebaut wird: also wohin mit den Werken. Die Idee einer gemeinsamen Ausstellung war geboren und wurde Realität. Bei der Vernissage zu dieser Ausstellung unterstrich Würth die wunderbare Zusammenarbeit mit dem Museum in Paris und sieht in dieser Ausstellung auch ein weiteres Zeichen…

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[vc_row][vc_column] [bs-text title=”Text with title” show_title=”0″ icon=”” title_link=”” heading_color=”” heading_style=”default” heading_tag=”h3″ bs-show-desktop=”1″ bs-show-tablet=”1″ bs-show-phone=”1″ bs-text-color-scheme=”” css=”” custom-css-class=”” custom-id=””] Es gibt soviel Kultur in Schwarzenbruck und um Schwarzenbruck herum, das es schon das KulturNetzwerk Schwarzenbruck braucht, um dies alles zu recherchieren, sortieren und zu organisieren, wie dies Francoise Werner vom KulturNetzwerk bei den vielen KulturTouren macht. Und sie ist wieder fündig geworden: am Dienstag, den 16. Juli geht es wieder einmal nach Schwäbisch Hall zur Kunsthalle Würth. Dort ist zur Zeit (bis 15. September) die Ausstellung Musée d’Art moderne de la Ville de Paris zu sehen. Die mit 200 Leihgaben bislang umfänglichste Präsentation der Pariser Sammlung außerhalb der eigenen vier Wände entfaltet einen aufschlussreichen Gang durch die Kunstgeschichte der Moderne aus Pariser Sicht. Zu sehen in einer sehr umfangreichen Bandbreite sind Werke von Picasso über Matisse und Léger bis Niki de Saint Phalle. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es wie immer…

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[vc_row][vc_column] [bs-text title=”Text with title” show_title=”0″ icon=”” title_link=”” heading_color=”” heading_style=”default” heading_tag=”h3″ bs-show-desktop=”1″ bs-show-tablet=”1″ bs-show-phone=”1″ bs-text-color-scheme=”” css=”” custom-css-class=”” custom-id=””]Foto: Francoise Werner Es war wieder eine spannende KulturTour des KulturNetzwerks Schwarzenbruck. Es ging nach München zu der Monster-Ausstellung „El Anatsui. Triumphant Scale“ im Haus der Kunst mit einem umfassenden Überblick über die Arbeit des renommierten Künstlers El Anatsui (*1944 in Anyako, Ghana). Im Mittelpunkt der Ausstellung, die sich auf das Triumphale und Monumentale konzentriert, stehen die typischen Arbeiten aus Flaschenverschlüssen aus den letzten zwei Jahrzehnten – Werke von imposanter Präsenz und in schillernden Farben. Unter El Anatsuis Händen verschmelzen Licht, Form, Farbe, Transparenz und Körperlichkeit zu beeindruckenden und triumphalen Kunstwerken. Die Gäste aus Schwarzenbruck waren begeistert und beeindruckt von diesen monumentalen Werken. Die Leitung durch Frau Dr. Best war wie immer kurzweilig und sehr interessant – ein Besuch dieser Ausstellung kann nur empfohlen werden. Die nächste Schwarzenbrucker KulturTour führt wieder nach Nürnberg…

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Die KulturTouren des KulturNetzwerkes Schwarzenbruck haben wieder einmal mehr eine ganz tolle Ausstellung entdeckt. In München. In der Kunsthalle: Faust, das weltweit bekannteste Werk der deutschen Literatur, hat seit seiner Veröffentlichung im frühen 19. Jahrhundert unzählige Künstler fasziniert und zu eigenen Schöpfungen herausgefordert. Die Ausstellung präsentiert mehr als 150 Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Vertonungen und Filme von Künstlern aus Europa und den USA. Die sehr innovativ inszenierte Schau nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch das Drama und macht sie zu Weggefährten Fausts auf seiner rastlosen Suche nach Sinn und Ziel des modernen Lebens. Der Ausstellungsparcours führt entlang herausragender Kunstwerke durch die Handlung des Dramas. Dabei halten Goethes Figuren den Besuchern einen Spiegel vor, denn Themen wie Jugendwahn, Egoismus, Manipulation, Verführbarkeit und ein unersättlicher Erlebnisdrang bestimmen auch sehr unser gegenwärtiges Leben. Die Ausstellung konfrontiert das Publikum – und die KulturTourer aus Schwarzenbruck – mit den noch immer drängenden Fragen…

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  Am 12. April war es wieder soweit: Die nächste KulturTour des KulturNetzwerks Schwarzenbruck führte nach Neumarkt ins Lothar-Fischer-Museum zu der wirklich sehr interessanten Sonder-Ausstellung ERST DER BAUM, DANN DIE FORM. Mit dem englischen Bildhauer David Nash (*1945), der heute zurückgezogen in Nordwales lebt und arbeitet, zeigt das Museum einen der wichtigsten Bildhauer Europas. Nash erforscht bis heute die Natur und den Werkstoff Holz und gibt ihm eine künstlerische Form. Ins Zentrum seines Schaffens stellt er die Idee des lebenden Baumes und verwandelt die Sinnlichkeit der Natur in Skulptur. Für seine Werke verwendet er Altholz, abgelagerte Hölzer, frisch abgeschlagenes sowie noch im Wachsen begriffenes Holz. Anhand von ca. 40 plastischen Arbeiten und Zeichnungen zeigt die Ausstellung im Museum, das immer wieder Ausblicke in den Stadtpark freigibt, wie stark das bildnerische Denken des international agierenden Künstler von der Natur geprägt ist. Der Besuch dieser Ausstellung und die Führung waren wie immer…

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10/12